Aktualisiert
25. Mai 2020

Corona Virus 2020 – Masken, Ernährung und Immunsystem: Was hilft wirklich gegen SARS-CoV-2?


In diesem Artikel geht es um das Corona Virus, das unsere Welt 2020 in Atem hält. Das Coronavirus 2, wie es umgangssprachlich oft genannt wird, ist ein neuartiger Erreger, gegen den es noch keinen Impfstoff gibt. Auch wenn das heißt, es gibt keinen absoluten Schutz gegen das Virus, so gibt es doch einige Maßnahmen, die die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen schützen können.

Wichtig: Dieser Artikel enthält aktuelle, wissenschaftliche Fakten, die aufgrund der Situation teilweise nicht lange geprüft werden konnten. Im Moment gibt es fast täglich neue Erkenntnisse zu SARS-CoV-2 und COVID-19. Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert, um neue wichtige Infos anzupassen.

Im Folgenden geht es zuerst darum, was genau Corona, SARS-CoV-2 und Inkubationszeit bei der neuartigen Erkrankung bedeuten. Anschließend werden Fakten zum Händewaschen und Schutz über Ernährung untersucht und Empfehlungen für die besten Methoden ausgesprochen. Auch die Maskenkunde ist dabei sehr wichtig. Darum gibt es schließlich eine Übersicht zu gängigen Masken-Typen, welche davon helfen können und welche Gefahren bergen.

Das grundlegende Ziel des Artikels ist es, Unsicherheit und Angst bezüglich des Virus, der Erkrankung und Vorbeugung zu nehmen. Durch Einbezug neuester Studien werden die besten Empfehlungen für das Verhalten im Alltag gemacht. Dadurch kannst du das Risiko zu erkranken für dich und andere reduzieren.

Definition Coronavirus, Erkrankung und Inkubation

SARS-CoV-2

SARS bedeuet „Schweres, Akutes Respiratorisches Syndrom“, CoV-2 ist die Abkürzung für Coronavirus 2. Zusammen ist SARS-CoV-2 also die Bezeichnung für das neuartige Coronavirus. COVID19 hingegen ist die Erkrankung, die das Virus beim Menschen auslösen kann.

Der Schweregrad der Erkrankung ist sehr individuell und hängt von einigen Faktoren ab. Das Spektrum der Verläufe erstreckt sich von milden Ausprägungen, die keine bis milde Symptome zeigen, bis hin zu schwereren Verläufen, die im Krankenhaus intensiv-medizinisch behandelt werden müssen.

Wichtig für die Art des Verlaufes scheinen die folgenden Faktoren zu sein:

  • Alter des Erkrankten
  • Medizinische Vorgeschichte des Erkrankten
  • Die Höhe der Viruslast im Körper des Erkrankten
  • Genetische Veranlagung

Durch das Zusammenwirken dieser Faktoren und vermutlich weiterer, die noch nicht bekannt sind, zählen vor allem ältere Menschen (+65) und Menschen mit Vorerkrankungen zur Risikogruppe 1. Aber auch junge und vorher gesunde Menschen können durch Covid-19 so schwer erkranken, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. In diesen Fällen könnte also eine besondere genetische Veranlagung bestehen oder eine höhere Viruslast im Körper bestanden haben.

Covid-19

Coronaviren machen uns schon länger krank. SARS-CoV und MERS-CoV verursachen SARS und MERS, das neue SARS-CoV-2 verursacht COVID-19. Es gibt aber noch vier weitere Coronaviren, die seit längerem auf der Welt verbreitet sind und bei Erwachsenen Menschen die oberen Atemwege infizieren 2. Diese vier verursachen bis zu 30 % dieser Erkältungskrankheiten.

Für Covid-19 gibt es zwei wichtige Eigenschaften, die das Coronavirus 2 gefährlicher machen:

  1. 1
    Covid-19 führt zu einer höheren Sterblichkeitsrate als bekannte Grippe-Erkrankungen. Die Daten bis Anfang Mai 2020 zeigen Sterblichkeitsraten im niederen, einstelligen Bereich 3–7. Die Sterblichkeitsrate bei der jährlich wiederkehrenden Grippe liegt nur bei maximal 0,2 % der Fälle 8–10.
  2. 2
    Die Inkubationszeit ist relativ lange für COVID-19, dadurch lässt sich die Ausbreitung schlechter eindämmen 11

Wichtig ist hier die Bemerkung, dass die Sterblichkeitsrate relativ errechnet wird. Es ist das Verhältnis von durch die Krankheit verstorbenen Menschen zur Gesamtheit aller erkrankten Menschen. Nehmen wir nun an, dass zum Beispiel recht wenige Tests gemacht werden, dann bekommen die schweren Fälle, auch die mit Todesfolge, mehr Gewicht. Die Sterblichkeitsrate würde in diesem Fall steigen. Genau andersherum verhält es sich, wenn sehr viele Menschen getestet werden. In diesem Fall werden auch sehr viele leichte Verläufe mit in die Statistik einbezogen, womit der Anteil der schweren Erkrankungen, einschließlich der tödlich verlaufenden, abnimmt.

Das bedeutet die Anzahl der gemachten Tests hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Statistik und kann die Sterblichkeitsraten deutlich verzerren. Die verfügbaren Werte sollten immer vorsichtig und unter Einbezug dieser Überlegungen interpretiert werden 12.

Inkubationszeit von COVID-19

Eine lange Inkubationszeit macht das Virus gefährlicher. Lange bevor man sich krank fühlt und die Infektion bemerkt, könnte man SARS-CoV-2 schon wieder weitergegeben haben.

Die Inkubationszeit von COVID-19 beträgt 5-6 Tage im Mittel, wobei es Fälle von 2-14 Tagen Inkubationszeit gibt. Manche Daten deuten darauf hin, dass die Inkubationszeit sogar bis zu 24 Tage betragen kann 13,14.

Weil das Virus schon unbemerkt in uns sein kann, ist es so wichtig, gewisse schützende und vorbeugende Verhaltensweisen zu adaptieren.

Viruslast

Viruslast ist die Menge der Viren im Körper eines Erkrankten. Meist werden dazu Speichel, Rachensekret oder das Blut untersucht. Wie oben erwähnt ist das Besondere an COVID-19, dass die Viruslast schon hoch genug für die Ansteckung anderer sein kann, bevor der Erkrankte überhaupt irgendwelche Symptome zeigt 15.

Daten zeigen, es könnte einen Zusammenhang zwischen Viruslast im Körper und Schwere der Erkrankung geben. Beim Vergleich von schweren und milderen Fällen zeigte sich eine im Mittel um 60-Fach höhere Viruslast bei schwer Erkrankten 16. Das bedeutet, es könnte uns nutzen, wenn wir versuchen die Viruslast im Körper so niedrig wie möglich zu halten. Um das zu erreichen ist es wichtig, die Exposition mit SARS-CoV-2 zu minimieren. Hier helfen die nun folgenden Empfehlungen für das Verhalten im Alltag.

Fazit zum neuen SARS-CoV-2 und der neuen Erkrankung COVID-19

SARS-CoV-2 bringt einige Veränderungen im Vergleich zu bekannten Coronaviren. Diese machen die ausgelöste Erkrankung COVID-19 gefährlicher. Durch eine lange Inkubationszeit sind Menschen schon infektiös, obwohl sie selber noch gar keine Symptome zeigen, und vielleicht auch nie welche entwickeln werden. Das macht die Verbreitung für das Virus einfacher. Zudem zeigt es eine um mindestens eine Größenordnung höhere Sterblichkeitsrate als die saisonale Grippe.

Diese Eigenschaften machen es so wichtig, dass man sein Verhalten anpasst. Richtiges Verhalten und Aufmerksamkeit für gewisse Vorgänge können das Risiko einer Weitergabe an andere oder eine eigene Ansteckung drastisch minimieren.

Durch Verhalten vor COVID-19 schützen- Was funktioniert wirklich?


Unser Verhalten beeinflusst die Verbreitung des Virus stark. In Kombination mit neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft sind das gute News. Denn wir selbst haben ein gutes Wörtchen mitzureden, ob wir das Virus weitergeben, oder ob wir selbst krank werden.

Der folgende Abschnitt erklärt vier grundlegende Regeln um gesund zu bleiben, bei denen sich die Wissenschaft einig ist.

Verhalten Schutz Covid

Infografik- 4 Goldene Regeln zur COVID-19 Vorsorge

4 Goldene Regeln

1. Händewaschen- Hände häufig und mindestens 20 Sekunden lang waschen für optimalen Schutz

Längeres Händewaschen bedeutet gründlicher Händewaschen. Ausreichend langes Händewaschen ist sehr wichtig, um die Übertragung des Virus zu unterbinden 17–20. Die Seife kann helfen, die Lipid-Hülle der Coronaviren zu zerstören. Auch die Reibung der zwischen den Händen hilft, Viren unschädlich zu machen und loszulösen 21,22.

Nicht nur das Waschen sondern auch das Abtrocknen ist wichtig für den Schutz. Das Abtrocknen der nassen Hände nach dem Waschen verringert das Übertragungsrisiko weiter effizient 23.

Die Take Home Message hier ist: Mehrmals täglich die Hände waschen, für mindestens 20 Sekunden jeweils.

Ist Desinfektionsmittel ein guter Ersatz für das Händewaschen?

Desinfektionsmittel sind gut als zusätzliche Anwendung. Sie ersetzen das Händewaschen aber keinesfalls. Denn Händewaschen bedeutet, ohne detailliert auf Chemie und Physik einzugehen, das Weg-waschen von unerwünschten Stoffen auf den Händen. Seife und Wasser lösen und spülen einfach alles in den Abfluss 21,22.

Diesen wichtigen Effekt für die Vorbeugung hat ein Desinfektionsmittel nicht 24. Das macht Händewaschen so wichtig.

Desinfektionsmittel sind aber ein gute Ergänzung. Denn die Hülle der Coronaviren kann anfällig sein für Seife als auch Desinfektionsmittel oder Alkohol-Lösungen.

2. Finger Weg von Mund, Nasen und Augen

SARS-CoV-2 wird hauptsächlich über die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen aufgenommen. Das passiert dann, wenn wir zuvor einen Gegenstand angefasst haben, der mit Coronaviren bedeckt war. Je nach Material und Umgebungseigenschaften kann das Virus unterschiedlich lange an Alltagsgegenständen haften bleiben und noch funktionstüchtig, das heißt ansteckend, sein 25–27.

Finger vom Gesicht schützt nicht nur Gesunde vor der Ansteckung, sondern auch Kranke verbreiten so weniger Viren.

Im Alltag kann es schwer sein, dieses Verhalten anzupassen. Denn meistens fasst man sich unbewusst ins Gesicht, weil man sich kratzt, oder zum Beispiel nachdenkt. Eine große Hilfe hierbei sind die Gesichtsmasken. Die Maske im Gesicht hilft mit der Aufmerksamkeit für diese Berührungen. Spätestens wenn man die Maske unbewusst mit dem Finger berührt, wird die soeben noch unbewusste Bewegung zur bewussten. So kann die Berührung verhindert werden.

Da das Virus von Menschen weitergegeben werden kann, die schon infiziert sind, es aber selbst gar nicht wissen, sollte jeder in der Bevölkerung eine Maske tragen. Mehr zu den Arten der Masken, den generellen Empfehlungen dazu und welche wirklich schützt und welche eher nicht, steht weiter unten.

3. Räumlich Abstand halten

Sehr wichtig ist der räumliche Abstand zu anderen Personen. Denn ein großer Teil der Ansteckungen scheint durch den direkten Kontakt mit infizierten Menschen zu geschehen. Oft als Social Distancing bezeichnet heißt das, sich so gut wie es geht von anderen Menschen fern zu halten. Es heißt aber weniger, die eigenen sozialen Kontakte auf Null zu setzen. Ganz im Gegenteil. In dieser Zeit sind soziale Kontakte zu Freunden und Familie besonders wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Darum scheint der Begriff den die WHO verwendet, körperliche anstatt sozialer Distanzierung, passender 28.

Unnötige Kontakte zu anderen Personen steigern das Risiko erheblich. Der beste Weg zur Vermeidung und Vorbeugung ist der räumliche Abstand.

4. Verhalten im Krankheitsfall

Wenn ein Verdacht besteht ist es wichtig, mit Bedacht zu handeln. Denn falls eine Infektion mit Coronavirus-2 vorliegt, dann gilt es die Ausbreitung so gut wie möglich einzudämmen.

Wichtig ist hier, zuerst telefonisch Kontakt mit den örtlich verfügbaren Hilfsstellen aufzunehmen. Auf keinen Fall sollten Arzt oder Krankenhaus direkt aufgesucht werden. Das würde Angestellte im Krankenhaus und vor allem an anderen Leiden erkrankte Menschen unnötig gefährden. Vorheriger telefonischer Erstkontakt mit dem Hausarzt, mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116117) oder im Notfall über 112 ist essentiell. COVID-19 kann schlagartig von leichten Symptomen, wie Fieber und Husten, zu schweren Verläufen, wie einer Lungenentzündung übergehen 29,30. Auch darum ist eine Erstberatung und schnellstmögliche Betreuung im Krankheitsfall wichtig.

Können Ernährung, Schlaf und Supplemente vor SARS-CoV-2 schützen?


Eine wichtige Bemerkung zu Beginn. Die meisten Untersuchungen die bislang zur schützenden Wirkung von Ernährung und Supplementen gemacht wurden, bezogen sich auf gängige Erkältungen und die saisonale Grippe. Das Problem für die Übertragbarkeit dabei: circa 85 % aller erkältungs- oder grippeähnlicher Erkrankungen gehen nicht auf Coronaviren zurück 31–33. Nur 15 % der Erkältungen werden durch andere Stämme der Coronaviren verursacht 34. Und auch in diesen Fällen verhalten sich die Coronaviren anders, als das neue SARS-CoV-2 35, denn sie befallen nicht die Lunge sondern bleiben in den oberen Atemwegen. Heißt das, wir haben nichts in der Hand?

Sars ernährung schlaf supplemente

Nein, nicht ganz. Letztlich heißt das, es können Empfehlungen gemacht werden, die aus Studien zu Erkrankungen mit anderen Erkältungsviren kommen. Es ist somit nicht abschließend gesichert, dass die nachfolgenden Tipps genau so gut gegen das neue Corona Virus wirken. Sicher ist aber, dass es immer wichtig ist, das eigene Immunsystem zu stärken- um für jeden Fall gewappnet zu sein. Darum werden im Folgenden die Möglichkeiten aufgelistet, die helfen können, den Körper auf COVID19 vorzubereiten.

Mit Ernährung und Verhalten gegen COVID-19 stärken

Grundlegende Rahmenbedingungen wie frische Luft, Bewegung, Schlaf, Sonnenlicht und naturbelassene, ausgewogene Ernährung sind wohl die wichtigsten Faktoren für gute Gesundheit und ein starkes Immunsystem. Schlaf und Ernährung sind besonders wichtig.

Schlaf

Zu wenig Schlaf schwächt das Immunsystem 36, dadurch kann man eher an Erkältung oder Grippe erkranken 37. Wichtig sind aber beide Parameter, Schlaf-Länge und Schlaf-Qualität. Letztlich braucht jeder eine andere Mütze Schlaf, um gesund zu sein. Die meisten Menschen bewegen sich zwischen 6 und 8 Stunden.

Lebensmittel

Wichtig ist naturbelassene Nahrung, die nicht oder nur wenig verarbeitet wurde. Eine gute Daumenregel ist immer die Frage: Wie viele Menschen haben mit dem Lebensmittel zu tun gehabt, bevor es auf dem Tisch landet? Im besten Fall ist das nur eine Person, wie aus dem eigenen Garten. Im schlechteren Fall waren es von der Ernte, über den Transport und die Verarbeitung sehr viele Hände. Das ist wichtig durch den Einfluss der Nahrung auf unser Immunsystem. Ein überhöhter Blutzucker nach dem Essen 38, raffinierte Fette und stark verarbeitete Kohlenhydrate 39 können die Funktion des Immunsystems beeinträchtigen oder behindern.

Auch wenn diese Punkte offensichtlich scheinen und nicht so viel Beachtung finden wie neumodische Superfood-Supplemente, sie wirken. Sie sind das ganze „i“. Supplemente, Medikamente und alles was dem untergeordnet ist, entsprechen eher dem „i-Tüpfelchen“. Schlaf und Ernährung aber sind das Herz guter Gesundheit.

Supplemente die auch gegen COVID 19 stärken können

Zink

Es gibt zinkhaltige Lutschtabletten, die Erkältungssymptome im Rachen abmildern können, weil sie die Virusvermehrung dort behindern 40–42. Tabletten mit Zinkacetat könnten wirksamer sein als mit Zinkgluconat 42. Für diese Wirksamkeit waren hohe Zink-Dosierungen notwendig. Somit sind Lutschtabletten dieser Art eher für den kurzfristigen Gebrauch von einigen Tagen gedacht, um eine Zink-Überdosierung zu vermeiden.

Vitamin D

Das Sonnenvitamin kann helfen, Infektionen der oberen Atemwege zu verhindern 43–46. Vitamin D Mangel tritt ganz besonders am Ende der kalten Jahreszeit in unseren klimatisch gemäßigten Breiten auf. Diese Erschöpfung des Vitamin D Vorrats wird mit einem anfälligen Immunsystem und vermehrtem Auftreten von Erkrankungen wie der saisonalen Grippe in Verbindung gebracht 47,48.

Zudem kann UV-Strahlung, die mit dem Sonnenlicht auf die Erde kommt, Viren schädigen oder inaktivieren. Frische Luft und Sonne sind ein sehr gutes Mittel um den Vitamin D Vorrat aufzufrischen und das Immunsystem zu stärken. Laut der Nationalen Verzehrsstudie 2 schaffen die meisten Deutschen nicht einmal 50 % des Vitamin D Bedarfs 49. Sollte ein Mangel vorliegen, so kann eine Supplementierung mit Vitamin D Tabletten sinnvoll sein, um den Vitamin D Spiegel schnell aufzufrischen.

Vitamin C

Die Ascorbinsäure oder Vitamin C kann die Dauer von Erkältungssymptomen verkürzen. Dazu muss Vitamin C aber rechtzeitig in ausreichender Menge aufgenommen werden und nicht erst, wenn sich schon Symptome gezeigt haben. Besonders ältere und körperlich belastete Menschen könnten auf diese Weise profitieren 50–53.

Zudem konnte die Vitamin C Einnahme in Studien den Verlauf von Lungenproblemen durch Sepsis abmildern und die Behandlungsdauer am Beatmungsgerät reduzieren. Ob sich das allerdings auch auf COVID-19 übertragen lässt, bleibt abzuwarten. Die Versorgung mit Vitamin C kann einfach über viele Lebensmittel erfolgen, oder auch über Supplemente, die als sicher gelten.

Fazit zur Vorbeugung gegen COVID-19 durch Nährstoffe, Schlaf und Ernährung

Wie oben schon angemerkt ist die Wirksamkeit dieser Supplemente oder Nährstoffe nicht direkt für das Corona Virus belegt, sondern für andere Erkältungs- und Grippeviren. Trotzdem kann das Immunsystem gestärkt werden, wenn Ernährung und Schlaf beachtet werden.

Atemmasken – Diese Masken-Typen gibt es und so können sie uns schützen


Auch wenn beim Husten oder Niesen der Mund und die Nase mit der Hand oder dem inneren Ellbogen bedeckt werden, es können sich immer noch viele Tröpfchen ausbreiten 54. Darum kann es als Kranker sinnvoll sein, eine Atemmaske, auch Gesichtsschutzmaske, Atemschutzmaske oder Mundschutz-Maske genannt, zu tragen. Im Folgenden werden Masken-Typen und ihr Schutz vor Weitergabe des Virus und vor der Ansteckung mit COVID-19 diskutiert. Zuletzt widmet sich dieser Abschnitt der Frage, ob und wie Masken sinnvoll desinfiziert oder dekontaminiert werden können.

Masken Kunde

Je nach Masken-Typ und Passform kann eine Atemmaske auch vor einer Infektion schützen. Für das geringste Risiko der Weiterverbreitung sollten alle eine Maske tragen. Denn viele Menschen, die sich angesteckt haben, wissen das durch die lange Inkubationszeit noch gar nicht. Ohne Atemschutz würden sie vermutlich weitere Menschen anstecken.

Es gibt Masken ohne medizinischen Zweck, chirurgische Masken und N95-Masken. Masken können die Verbreitung von COVID 19 verlangsamen 55,56 und eine gute Erinnerung für den Träger sein, sich nicht ins Gesicht zu fassen. Auch damit wird die Übertragung von Händen zu den Schleimhäuten minimiert.

Infografik- Zusammenfassung zu Atemschutz-Masken

Masken-Typen

Nicht-medizinische Masken

Diese werden häufig Zuhause gebastelt oder von Textil-Unternehmen ohne medizinischen Hintergrund gefertigt 57. Diese Masken sind also nicht standardisiert. Ob diese Masken etwas bringen, hängt unter anderem vom genutzten Material, der Anzahl der Schichten, der Passform und der Reinigung ab 58.

Chirurgische Masken

Chirurgische Masken sind ebenfalls nicht so standardisiert, wie N95 Masken. Dashalb gibt es auch bei diesen Masken große Schwankungen in der Wirksamkeit. Diese Masken konnten zwischen weniger als 10 % bis zu 90 % der kleinen Tropfen in der Luft zurückhalten.

Ein weiterer, wichtiger Unterschied zu den N95 Masken ist die Passform. Chirurgische Masken haben oft einen kleinen Metalring, der die Maske an der Nase anpassbar macht. Am Kinn und an den Wangen sitzen diese Masken aber meist recht locker. Die Atemluft die durch diese Lücken vorbei geht ist ein Risiko. Generell geht man davon aus, dass diese Masken wenig bis mäßigen Schutz vor einer Ansteckung bieten, aber gut geeignet sind, die Weitergabe von Viren von Kranken zu verhindern.

N95 Atemschutzmasken

N95 Atemschutzmasken werden standardisiert hergestellt und getestet. N95 bedeutet, dass mindestens 95 % der Partikel, die kleiner als 0,3 Mikrometer sind, von der Maske gefiltert werden 59. Entsprechend filtern N99 Masken 99 % der Partikel dieser Größe 60.

Um diese Filterwerte zu erreichen, muss die Maske fest an den Wangen und unter dem Mund sitzen. N95 Masken sind so designt, dass der Träger den Atemschutz fest auf der Haut tragen kann, die Maske mit der Haut abschließt. So entfällt die „Falschluft“, die zum Beispiel bei chirurgischen Masken an den Wangen oder unter dem Mund entsteht.

Aber wie groß ist eigentlich der Virus, kann er durch diese Filter komplett zurückgehalten werden? Ein SARS-CoV-2 Virus ist ungefähr 0,07 bis 0,09 Mikrometer groß 61. Das bedeutet, theoretisch kann er durch eine Maske mit Poren der Größe 3 Mikrometer. Trotz dieser Theorie können M95 Masken selbst bei Partikeln bis 0,01 Mikrometern noch wirksam sein 60.

Schutz vor Ansteckung mit Grippe, Erkältung und SARS-CoV-2

Die vorgestellten Atemmasken-Typen bieten unter Umständen guten Schutz gegen Erkältungen und die saisonale Grippe. Dazu gibt es genug Daten und Studien, ganz im Gegensatz zur Anwendung der Masken für das Coronavirus.

Nicht-medizinische Stoffmasken

Für Grippe und Erkältung scheinen chirurgische und insbesonder N95 Masken gut zu funktionieren, Stoffmasken hingegen weniger.

Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit Stoffmasken erkrankten 13-Mal häufiger als Kollegen mit Chirurgischen Masken 62. In einer anderen Studie waren Stoffmasken merklich schlechter als N95 Masken beim herausfiltern von Partikeln in Aerosolen 58. Die Autoren der Studie bemerken allerdings, dass eine gut sitzende Stoffmaske mit der Wirkung eines chirurgischen Atemschutz vergleichbar sein könnte.

Chirurgische Atemmasken

Eine Studie zeigte, dass Chirurgische Masken einen höheren Anteil der Partikel aufhalten konnten (56 %) als Stoffmasken (3 %) 62. Eine andere Studie kam zu dem Schluss, dass Mitarbeiter des Krankenhauses eher an SARS erkrankten, wenn sie keinen chirurgischen Atemschutz getragen haben 63. Auf einem Flug der Erkrankte mit dem Schweinegrippe-Virus transportierte, wurde keiner der Passagiere mit Maske krank, dagegen aber ein Drittel der Passagiere ohne Atemschutz-Maske 64.

Chirurgische Masken sind nicht so gut im Filtrieren wie N95 Masken, doch auch sie haben einen messbaren Einfluss. Chirurgische Masken konnten 10-50 % der vorhandenen Partikel aus der Luft filtern 56.

N95 Atemschutzmasken

Es gibt Studien die belegen, dass N95 Masken Schutz vor bakteriellen Infektionen und Atemwegserkrankungen bieten 65,66. Medizinisches Personal mit N95 Maske hatte ein um 54 % reduziertes Risiko für eine Atemwegserkrankung, während Personal mit chirurgischem Atemschutz ihr Risiko dadurch nur um 12 % senken konnten 67. Letztlich ist die Studienlage durchwachsen, da es sehr viele Studien unterschiedlicher Qualität gibt. N95 Masken scheinen meist besser zu sein, aber nicht immer.

Fazit zu Maskenschutz vor Ansteckung mit SARS-CoV-2

Es gibt noch keine endgültigen Ergebnisse zu Studien, die spezifisch die Maskenwirkung auf das Coronavirus untersuchen. Doch vorläufige Ergebnisse zeigen, dass eine Wirksamkeit von chirurgischen und N95 Masken wahrscheinlich ist. Eine vorläufige Studie aus China zeigte, dass kein Krankenhausmitarbeiter, der eine N95 Maske trug, mit COVID-19 infiziert wurde, wohingegen 10 Mitarbeiter erkrankten, die keine Maske trugen 68.

Eine andere Studie legt nahe, dass chirurgische und N95 Atemschutzmasken vor allem bei Aerosolen wirksam sind 59. Außerdem wurden 41 Arbeiter des Gesundheitswesens, die mit Corona-Patienten Kontakt hatten, untersucht. Es stellte sich heraus, dass alle 41 einen negativen Befund hatten, keiner hatte sich angesteckt. Von diesen 41 trugen 35 eine chirurgische Maske und nur 6 Personen eine N95 Atemschutzmaske 69.

Verhindern der Weitergabe des Corona Virus durch eine Mundschutz-Maske?

Auch für die Frage, ob eine Mundschutz-Maske die Weitergabe des Virus durch Kranke verhindern kann, gibt es bislang wenige Daten zum neuartigen Coronavirus-2.

Es gibt bislang eine Studie mit dem aktuellen SARS-CoV-2 Virus. Leider untersuchte diese die Maskenwirkung nur bei 4 Patienten. Das ist zu wenig, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen. Dennoch lassen sich vorsichtig Tendenzen ablesen. Die vier mit COVID19 erkrankten Patienten trugen verschiedene Atemmasken und husteten durch die Masken auf eine Oberfläche, auf welcher sich Viren nachweisen lassen. Das Ergebnis zeigte, dass chirurgische als auch nicht-medizinische Masken keine gute Filterwirkung auf das neue Coronavirus haben 70. Das Ergebnis ist aber auch nicht all zu überraschend, denn chirurgische Masken sind nicht gut darin, sehr kleine Partikel zu filtern 71,72, wie es der SARS-CoV-2 Virus mit einer Größe von maximal 0,09 Mikrometern ist 73.

Darüber hinaus gibt es aber ältere Studien, die die Wirkung von Atemschutz mit bereits bekannten Viren untersuchten. Eine davon stellte fest, dass chirurgische Mundschutz-Masken den Ausstoß von bekannten Coronaviren stark reduzieren konnten. Bei über der Hälfte der Patienten konnte durch den Atemschutz überhaupt kein Virus mehr in der ausgeschiedenen Atemluft nachgewiesen werden 74.

Nicht-medizinische Masken

Diese Masken aus Stoff oder Polyester sind besser darin, andere vor der Erkrankung zu schützen, als den Träger selbst vor einer Ansteckung. Denn auch Stoffmasken können Mikroorganismen zurückhalten oder blockieren 75,76. Die Wirksamkeit hängt natürlich stark vom Material ab, das oft variiert.

Da medizinische Masken Mangelware sind, lassen sich also auch Stoffmasken nutzen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Eine Studie berechnete anhand von sehr vielen Daten, wie viele Menschen, welche Masken tragen müssten, damit die bekannte Grippe um 95 % eingedämmt werden kann. Das Ergebnis war, 50 % der Bevölkerung müssten chirurgische Masken tragen, oder 80 % der Bevölkerung Stoffmasken 77.

Chirurgische Masken

Wie eben angedeutet sind chirurgische Masken besser geeignet, infektiöse Partikel zurückzuhalten, als Stoffmasken. Studien zeigen, dass sie Tröpfchen mit Influenzaviren und schon bekannten Coronaviren zurückhalten 78–83.

N95 Atemschutzmasken

N95 Masken sind am besten, wenn es darum geht, Viren der Atemwegserkrankungen zurückzuhalten. Allerdings sind sie aufwändiger zu tragen und können mit der Zeit schneller unangenehm werden 84.

Fazit zum Schutz vor Weitergabe des Virus

Es gibt viele Berichte und Beweise dafür, dass Atemschutz Masken die Weitergabe von infektiösen Partikeln bei Kranken verhindern können. N95 Masken sind am effizientesten, doch selbst Stoffmasken scheinen wirksam zu sein, wenngleich sie nicht mit der Wirkung von medizinischen Masken vergleichbar sind. Insgesamt gibt es viele Hinweise darauf, dass Viren durch Masken zurückgehalten werden und dadurch die Ansteckung anderer verhindert werden kann.

Die Beweislage über den Schutz vor der eigenen Ansteckung durch das Tragen von Masken ist weniger stark. Unter Einhaltung aller Vorschriften und Anwendungshinweise zeigt sich aber für beide Fälle das gleiche Leistungs-Ranking: Erst N95 Masken, dann chirurgische Masken und schließlich Stoffmasken.

Wiederverwendung und Desinfektion von Masken

Kann man Mundschutz Masken wiederverwenden?

Eine Wiederverwendung vom Mundschutz birgt die Gefahr, dass Maske und Gesicht berührt werden müssen. Etwaige, durch vorherige Benutzung auf der Maske sitzende Viren könnten so ins Gesicht und auf die Schleimhäute gelangen.

Einweg-Masken sollten aus diesem Grund nicht wiederverwendet werden, eben so wenig wie genutzte N95 Masken 85.

Da die Versorgung mit medizinischem Mundschutz im Moment aber sehr schwierig ist, gibt es die Empfehlung, die Atemschutzmasken mindestens 3 Tage an einem Ort mit ausreichend Luftzufuhr zu lagern, bevor sie wiederverwendet werden. Das hat mit der erwarteten Überlebenszeit des Coronavirus auf diesen Oberflächen zu tun und soll garantieren, dass keine lebensfähigen Viren mehr auf der Maske sind, bevor sie erneut genutzt wird 86.

Für alle Atemschutzmasken gilt dasselbe Prinzip: Je öfter getragen, desto mehr nimmt die Wirksamkeit ab. Falls die Maske nicht waschbar und als Einweg-Maske gedacht ist, so wie viele N95 Atemschutzmasken, gibt es verschiedene Methoden der Dekontamination 87,88. Allerdings kann das im schlimmsten Fall zur Beschädigung der Maske führen. Damit wäre die Schutzwirkung für die Person selbst und für andere nicht mehr gewährleistet.

Wie soll man Atemschutz-Masken waschen?

Laut WHO wird das SARS Virus bei 56°C abgetötet 89. Das Waschen mit Seife, Wasser und Temperaturen von mindestens 60 Grad ist daher die vorläufige Empfehlung für Stoffmasken. Ein Trockner würde die Hitzeeinwirkung noch verstärken.

Wichtig zu beachten ist, dass die Wirksamkeit der Atemschutzmaske nach wenigen Waschgängen nachlassen kann, weil Poren und Struktur der Maske verändert werden 90.

Kann man Atemschutz-Masken mit Alkohol desinfizieren?

Die kurze Antwort lautet nein.

Kann man Atemschutz-Masken im Ofen desinfizieren?

75°C für 30 Minuten sollten laut Forschern ausreichend sein, um das Coronavirus 1 auf N95 Masken unschädlich zu machen 91. Wenn das auch für den neuen SARS-CoV-2 gilt, dann wäre eine Erhitzung sinnvoll.

Allerdings birgt der Ofen auch Gefahren. Die Atemschutzmaske kann sich verformen, wenn sie mit dem heißen Metall des Ofens in Berührung kommt, oder Teile könnten schmelzen. Im schlimmsten Fall könnte sie Feuer fangen. Aus diesen Gründen und wahrscheinlichen Veränderungen der Passform und des Masken-Materials 92 ist der Ofen nicht die erste Wahl.

Können Sie Ihre Atemschutz-Maske in der Mikrowelle desinfizieren?

Mikrowellen funktionieren, weil sie Wassermoleküle erhitzen. Eine trockene Maske ist schon deshalb nicht geeignet. Auch für alle Masken, die Metall enthalten, wie zum Beispiel der Metallring für die Passform der Nase, ist die Mikrowelle schlecht. Auch N95 Masken und chirurgische Masken sollten nicht in die Mikrowelle.

Es gibt zwar Studien, die Mikrowellenstrahlung untersuchten und zeigen konnten, dass gewisse Viren wie HIV oder Hepatitis reduziert wurden 93. Allerdings ist das Ergebnis abhängig von vielen Eigenschaften der Maske, der Mikrowelle und den Einstellungen. Zudem besteht eine große Gefahr für einen Brand und das Schmelzen 94 der Maske. Wie beim Ofen ist die Mikrowelle nicht die erste Wahl.

Können Gefrierschrank und Kälte die Atemschutz-Masken säubern?

Schon bekannte Coronaviren scheinen bei niedrigeren Temperaturen beständig zu sein 89,95. Manche Coronaviren waren selbst nach mehreren Zyklen einfrieren bei -70°C und wieder auftauen bei 37°C lebensfähig und stabil 96. Bislang gibt es keine Beweise dafür, dass Kälte den Virus schädigen könnte.

Atemschutz-Masken Fazit

Es gibt im Moment wenige direkte, neue Beweise für die Wirksamkeit von Gesichtsschutzmasken gegen das neue Coronavirus 2 97. Doch es gibt viele Daten die zeigen, dass Masken gegen andere Viren einen Schutzeffekt haben, wie gegen die schon bekannten Coronaviren. Selbst einfache Stoffmasken können einen Schutz bieten und Vorteile haben.

Meist gibt es mehr Beweise für die eindämmende Funktion der Maske, sollte ein unwissentlich infizierter eine Maske tragen. Es gibt weniger Beweise dafür, dass die Maske den Träger vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 schützt. Aber in beiden Fällen bringen Masken einen gewissen Nutzen.

Auch wenn der Nutzen variiert und gering sein kann, Mundschutz-Masken sind wirksam. Bei richtiger Anwendung, Passform und Aufmerksamkeit bei der Nutzung können Masken dabei helfen, die Ausbreitung von Viren zu verlangsamen. Sie können gesunde Träger vor Ansteckung schützen und die Weitergabe durch infizierte, die keine Symptome zeigen, verhindern. Denn bei COVID-19 zeigen die meisten Menschen mehrere Tage oder sogar Wochen nach der Infektion keine Symptome 13.

Idealerweise sollte jeder eine Maske tragen. Da Masken aber Mangelware sind und medizinisches Personal besonders auf den Maskenschutz angewiesen ist, sollten N95 Masken und chirurgische Masken auf keinen Fall auf Vorrat gekauft werden. Stoffmasken sind einfach herzustellen und als Alternative überall verfügbar. Und sie können einfach gewaschen und desinfiziert werden.

Quellen

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